Wärmebildkamera 

Typ: Bullard TI Commander Anschaffung: 2005

Eine Wärmebildkamera ist eine große finanzielle Investition. Jedoch ist der Gewinn für die Feuerwehr und ihre Schlagkraft enorm.  Das primäre Einsatzgebiet liegt mit Sicherheit beim Atemschutzeinsatz. Hier ist es möglich mit der Wärmebildkamera durch den Rauch hindurch zu sehen. Die Sichtweite in einem verrauchten Raum beträgt weniger als einen Meter, weshalb Atemschutzgeräteträger bei der Suche nach einer vermissten Person nur auf ihren Tastsinn angewiesen sind. Auch die Sicherheit der Geräteträger ist durch Löcher im Boden und herab fallende Gegenstände die nicht gesehen werden können immer gefährdet. Durch die Wärmebildkamera ist es möglich sich optisch im Raum zurechtzufinden, was die Sicherheit der eingesetzten Mannschaft unsagbar erhöht und die Zeit um eine Person aufzufinden auf ein noch nie da gewesenes Minimum reduziert. Damit ist die Wärmebildkamera eine Gerätschaft die direkt Leben rettet, was den finanziellen Aufwand mehr als rechtfertigt. Als weiteres Einsatzgebiet lässt sich das schnelle Auffinden von Brandherden, insbesondere bei Zwischendeckenbränden und ähnlichem, nennen, wodurch das Löschen mit erheblich weniger Schaden am Gebäude ermöglicht wird. Auch kann die Wärmebildkamera die Effizienz bei Suchaktionen stark erhöhen und auf Wasseroberflächen können Ölfilme beobachtet werden. An die Grenzen stößt eine Infrarotkamera bei Wasser und Glas. Diese Substanzen reflektieren die Wärmestrahlung, wodurch man sich in der Wärmebildkamera nur selbst sieht. Deshalb ist sie zum Beispiel bei Lawinensucheinsätzen auch nicht einsetzbar.

Gasmessgerät 

Typ: Dräger X-am 7000 Anschaffung: 2006

Es ist möglich die Gase Methan / Butan / Propan / Brennbare Gase (CH4), Kohlenstoffdioxid (CO2), Sauerstoff (O2), Kohlenstoffmonoxid (CO) und Chlor (Cl2) zu messen. Dadurch kann die ausgehende Gefahr von eventuell vorhandenen Gasen im Vorhinein besser abgeschätzt werden. Um Gase auf Flüssigkeiten bzw. in Schächten messen zu können wurde auch eine Schwimmsonde angeschafft.

Defibrillator 

Typ: Schiller Fred Easy Anschaffung: 2006

Mit dem halbautomatischen SCHILLER FRED easy wird die Wiederbelebung noch einfacher und effizienter. Das Gerät wird zusätzlich zur herkömmlichen Reanimation eingesetzt. Diese neue, sanfte Art der Wiederbelebung kann die Überlebenschancen beim Herz-/Kreislaufstillstand erheblich steigern. Gerade bei der Reanimation zählt jede Sekunde und deshalb ist es enorm wichtig, dass die Feuerwehr am Einsatzort mit einem Defibrillator ausgerüstet und so dieser schnell zur Stelle ist.

Atemschutzgeräte 

Typ: Spiromatic 90 L-C-N 224 Anschaffung: 1999 / 2001 jeweils einen Trupp
Typ: Interspiro QS II Spiroguide Anschaffung: 2015 einen Trupp (Fotos)

Atemschutzgeräte ermöglichen einen Umluft unabhängigen Einsatz. Meist ist dies bei der Brandbekämpfung in brennenden und verrauchten Gebäuden nötig. Auch für Bergungen aus Umgebungen mit toxischer Atmosphäre, zum Beispiel Silos, Schächten oder ähnlichem. Bei den Geräten mit dem Baujahr 1999 und 2001 wir die Atemluftversorgung durch je zwei 4 Liter Druckluftflaschen mit je 200 Bar und bei denen mit dem Baujahr 2015 mit je einer 6 Liter Druckluftflasche mit 300 Bar sichergestellt. Die Einsatzdauert beträgt bei sämtlichen Atemschutzgeräte in etwa eine halbe Stunde. Während die älteren Geräte lediglich mit einer analogen Druckanzeige und Restdruckwarner ausgerüstet sind, verfügt der neuere Trupp über eine analoge und digitale Druckanzeige sowie über eine Außentemparaturanzeige mit Warneinrichtung für Hitze und Restdruck. Da auch die Kommunikation im Atemschutzeinsatz eine sehr wichtige Rolle spielt wurde bei all unseren Geräten ein Maskenfunk nachgerüstet welcher das Sprechen im Trupp, zum Gruppenkommandant und nach Außen zur verletzten Person möglich macht. Mittlerweile sind Atemschutzgeräte in den Feuerwehren sehr etabliert und haben schon unzählige Menschenrettungen ermöglicht.

Mehrzweckfeuerlöscher 

Typ: MicroCAFSpbk 6P9/12 Anschaffung: 2005

Befindet sich im KDO, welches als Vorausfahrzeug fungiert. Das Sonderlöschgerät ist ein universal einsetzbarer, selbst nachfüllbarer Feuerlöscher der ideal für einen schnellen Löschangriff ist. Das Löschmittel setzt sich lediglich aus Wasser und AFFF Schaummittel zusammen. Der Druck wird durch eine 2l Druckluftflasche erzeugt. Insgesamt stehen 9l Löschmittel zur Verfügung.

Atemschutzgeräte (2015)

 
 
 
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