Rüsthaus

Der Nutzen

Um für Katastrophenfälle und auch Veranstaltungen genügend Lagerplatz zur Verfügung zu haben, wurden im Kellergeschoß große Lagerräume errichtet, welche von der Rückseite des Hauses ebenerdig befahrbar sind. Um den Transport der eingelagerten Paletten durch das Gebäude zu erleichtern, wurde im Zuge der Rüsthaussanierung 2016 ein Aufzug nachgerüstet, über welchen jedes Geschoss erreichbar ist.

Weiters gibt es noch Büroräume für das Kommando und die Verwaltung sowie einen Ausschusssitzungsraum, einen großen Schulungsraum und eine eigene Atemschutzwerkstätte.

Auch die Feuerwehrjugend hat einen eigenen Raum um sich für die Übungen und Bewerbe bestens vorbereiten zu können.

Eine der ersten vollautomatischen Schlauchwaschanlagen in Österreich sorgt dafür, dass die Schläuche nicht nur immer sauber sind sondern auch die Einsatzstrapazen überstehen. Nach einer Wäsche wird jeder einzelne Schlauch mit Wasser auf die Dichtheit abgedrückt und automatisch dadurch auch innen gewaschen. Somit werden im Ernstfall Schlauchplatzer vermieden.

Neben den 9 Stellplätzen und dem Werkstättentrakt mit einer Waschbox ist das Herzstück des Rüsthauses Pöllau die Kommandozentrale im Obergeschoß.

Technisch am modernsten Stand wurde das Haus mit EIB Installation ausgestattet, welche Zentral über eine Oberfläche in der Kommandozentrale bedient werden kann.

Blick von der Kommandozentrale in die Fahrzeughalle
Stiegenaufgang im Erdgeschoss
Lagerräumlichkeit nach Beendigung der Renovierung im Jahre 2017
Rückseite des Feuerwehrhauses
Spatenstich im Jahr 1998

Faktenbox

Baubeginn/Sanierung

1998/2016

Eröffnung/Neueröffnung

1999/2017

Baubeginn/Sanierung

7/10 (+ Waschbox)

Baukosten

33,5 Mio. Schilling

Sanierungskosten

500.000€

finanziert durch

Freiwillige Feuerwehr Pöllau
Das Land Steiermark
Die Gemeinden des Löschverbandes (Pöllau, Pöllauberg, Rabenwald, Sonnhofen, Saifenboden, Schönegg)

Rüsthaus in der Bauphase 1998
Rüsthaus nach der Eröffnung
Rüsthaus nach der Sanierung & Renovierung
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